Auf Bali nix neues. Hier ist immer noch Regenzeit und wir haben einfach nur Pech, denn es regnet und regnet und regnet. So wurden wir bei unseren Spaziergängen durch die Reisterassen von Ubud und Tegalalang mal wieder klitschnass. Und auch durch Ubud zu laufen macht bei dem Wetter einfach keinen Spaß. Ganz früh morgens schaffen es hin und wieder zwar einzelne Sonnenstrahlen durch die dicke Wolkenschicht aber spätestens zum Mittag gießt es wie aus Eimern.

 

collage

Wir hatten daher genug Zeit unsere nächsten Wochen zu planen.
Den Rest dieser Woche verbringen wir an der Ostküste Balis in Amed. Landschaftlich soll es hier sehr schön sein, zudem besteht die Möglichkeit zu schnorcheln bzw zu tauchen. Vielleicht haben wir ja doch noch Glück mit dem Wetter.

Die letzten Tage auf Bali bzw in Indonesien werden wir im Süden Balis in Jimbaran verbringen. Strategisch gut gelegen da sich der Flughafen von Bali in der Nähe befindet. Am 10. Februar geht es für uns nämlich in die Hauptstadt Jakarta.

Dort werden wir aber nur umsteigen und in den Flieger nach Manila steigen. Wir können es noch gar nicht glauben dass es schon auf die Philippinen geht, das letzte Land unserer Reise. Wir haben Malaysia nicht so intensiv bereist wie geplant und dort ja nur Penang und Kuala Lumpur mitgenommen. Daher bleiben uns für die mehr als 7000 Inseln der Philippinen ganze zwei Monate.

Am 11. Februar landen wir also frühmorgens in Manila, der Hauptstadt der Philippinen. Dort bleiben wir aber auch nur am Flughafen um ins nächste Flugzeug zu steigen. Dann geht’s nach Cebu. Cebu liegt quasi genau in der Mitte des Landes und gehört zur Inselgruppe der Visayas. Hier wollen wir mindestens eine Woche bleiben. Von Cebu aus kommt man sehr gut in die anderen Teile der Philippinen.

Ihr seht eine ganz schöne strapaziöse Anreise, in weniger als 20 Stunden stehen uns vier verschiedene Flughäfen, zwei Inlandsflüge und ein Internationaler Flug bevor. Ein Irrsinn eigentlich, aber einen Direktflug von Bali nach Cebu gibt es nicht, man muß immer über Jakarta oder Manila fliegen. Somit bleibt uns also nicht anderes übrig als in den sauren Apfel zu beißen und zu hoffen dass alles wie geplant klappt.

Jetzt seid Ihr jedenfalls erstmal im Bilde was unsere Planung für die nächsten Wochen angeht. :-)

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