Ja unseren Blog gibt es noch. Wir hatten leider ein Problem mit der Kommentarfuktion unseres Blogs, durch Zehntausende Spam Kommentare wurde unser Blog lahm gelegt. Dies konnten wir aber beheben und können Euch nun endlich wieder mit neuen Infos füttern.

Wo fangen wir bloß an? Wir sind mittlerweile seit drei Wochen auf den Philippinen und haben schon eine Menge erlebt. Im Grunde machen wir hier Insel Hopping denn die Philippinen bestehen ja aus mehreren Tausend Inseln. Von Insel zu Insel kommt man am besten und günstigsten per Fähre.  Angefangen haben wir in Cebu, das Highlight hier war sicherlich das Schwimmen mit gigantischen Walhaien in Oslob. Das war wirklich atemberaubend und ein Erlebnis welches man nicht so schnell vergessen wird.

Die nächste Insel auf unserer Reiseroute hieß Bohol. Hier am Alona Beach konnten wir mal wieder richtig Strandurlaub machen. Zudem haben wir uns die berühmten Chocolate Hills angeschaut und konnten die niedlichen Tarsiere (nur Handgroße Koboldmakis) beobachten.

Als nächstes waren wir in Cagayan de Oro , der größten Stadt auf der Inselgruppe Mindanao. Hierher waren wir eigentlich nur gekommen um unsere Aufenthaltsgenehmigung für Touristen um einen Monat zu verlängern. Hat alles relativ gut geklappt undd wir dürfen nun laut Passstempel bis zum 10. April im Land bleiben. Juhu.

In Cagayan kann man zwar wunderbare Naturparks besichtigen und sogar Rafting Touren unternehmen, wir ließen diese aber aus da wir nun langsam mehr auf unser restliches Reisebudget achten müssen.

Nach drei Tagen Cagayan ging es per Bus und Fähre auf die kleine Vulkaninsel Camiguin. Ich war ja schon vor zwei Jahren hier mit meiner Familie und wollte Caro diese tolle Insel nun auch mal zeigen.

Und was sollen wir sagen, uns gefällt es hier so gut dass wir jetzt bis Sonntag verlängert haben.
Die Filipinos sind ja herzensgute Menschen und überaus freundlich. Ich finde auf Camiguin sogar noch einen Ticken mehr. Man fährt hier mit dem Roller durch die Gegend und man kommt gar nicht hinterher mit dem Zurückgrüßen. In jedem Dorf wird man von Kindern sowie Erwachsenen gegrüßt und es wird fleißig gewunken. Glaubts mir Leute, das gibt es nur auf den Philippinen.
Da auf den Philippinen auch Englisch Gang und Gebe ist, ist es auch gar kein Problem mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen.
Witzigerweise bin ich mittlerweile wohl schon so braun dass sich glatt als Einheimischer durchgehe und öfters schon auf Tagalog (weit verbreiteste Sprache der Philippinen) angesprochen wurde. Leider kann ich außer ein paar Wörtern kein Tagalog 😉

Ob Arm oder Reich, die Filipinos sind lebenslustige Menschen. Das Karaoke Singen ist übrigens eine Form davon. Eigentlich hat jede Philippinische Familie eine Karaokeanlage, da wird nachmittags bis spät in die Nacht gesungen. Wir durften von unserem Bungalow-Balkon aus auch schon die ein oder andere Gesangseinlage mitanhören.
Was hat Camiguin noch zu bieten? Hier kann man Vulkane besteigen, einen an der Küste versunkenen Friedhof sehen, im warmen und kaltem Vulkanwasser baden, mehrere Wasserfälle und alte Kirchenruinen besuchen und einen Abstecher zu den Inseln White Island und Mantique machen. Dass man hier Traumstrände mit puderweißem Sand und kristallklarem Wasser (wie überall auf den Philippinen) finden kann versteht sich von selbst.

Wir genießen also grade unsere Zeit auf Camiguin. Wenn alles klappt werden wir morgen ne Menge Bilder nachreichen.

 

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