Nach entspannten Strandtagen in Sihanoukville sind wir wieder in der Hauptstadt Phnom Penh. Wir haben die Stadt erkundet und uns die üblichen Sehenswürdigkeiten angeschaut. Mekong-Flussufer, der wirklich schöne Kaiserpalast inkl. Silberpagode, Tempel, den Zentralmarkt und sogar eine riesige Shopping Mall haben wir entdeckt.

Was uns aber wirklich in Erinnerung bleiben wird sind die Killing Fields von Phnom Penh. Ein grauenhafter Ort 15 Kilometer entfernt von Phnom Penh, ein Ort der für die jüngere Geschichte Kambodschas steht und zeigt wie grausam Menschen sein können.

Kurz zum Verständnis:

Pol Pot und seine roten Khmer herrschten von 1975-1979 in Kambodscha. Diese kommunistische Rebellengruppe hatte die Vorsstellung eines reinen Bauernstaates. Wer unter der alten Regierung gedient hat oder auch nur gebildet war, d. h. eine Fremdsprache konnte oder auch nur eine Brille trug, wurde umgebracht. 1/4 der Bevölkerung (man geht von 1,7 Millionen Menschen aus) fanden in diesen vier Jahren den Tod.

In Phnom Penh gab es ein Foltergefängnis. Wer die Folter überlebte und ein erzwungenes Geständnis unterschrieb wurde per LKW zu den Killing Fields gebracht. Diese gab es im ganzen Land. Hier wurden die Gefangenen mit Hilfe von einfachsten Werkzeugen wie Schaufeln oder Äxten (um Munition zu sparen)  umgebracht und in Massengräbern entsorgt. Die ausgehobenen Masssengräber (jeweils 100-450 Leichen) kann man heute in Form von tiefen Gruben sehen. Einige wurden bewusst nicht ausgehoben, um den Toten Ihre Ruhe zu gewähren. Wenn jedoch starker Regen einsetzt tauchen heute noch Knochenteile und Kleidung aus dem Erdreich hervor.

Es hat aber nicht nur Männer getroffen, auch Frauen und ihre Babys/Kinder wurden ermordet. Auf den Killing Fields von Phnom Penh gab es Gruben nur für Frauen. Zudem befindet sich der „Killing Tree“ auf dem Gelände, an diesem Baum kamen tausende Säuglinge ums Leben. Die roten Khmer schlugen die Babys – gehalten an den Füssen- gegen diesen Baumstamm. Unvorstellbar…

Zur Ehrerweisung aller Getöteten wurde Ende der 80er Jahre ein Stupa gebaut. Im Inneren dieses Turmes sind die Überreste der gefundenen Menschen aufgebahrt.

Ein wirklich bedrückender Ort…

 

 

 

 

 

Guten Tag aus Kambodscha!

Ja wir leben noch :-) Wir sind mittlerweile in Sihanoukville in Kambodscha, einem schönen Strand/Badeort im Süden von Kambodscha an der Bucht von Thailand. Wir sind bereits seit Montag hier und haben gestern Carolins Geburtstag schön den ganzen Tag am Strand feiern können.

Im Grunde gibt es soviele Sachen zu berichten, wir wollen uns aber kurz fassen und rückblickend über unsere aufregende Busfahrt über die Laotisch-kambodschanische Grenze schreiben.

Wir haben uns in Pakse überlegt wie wir am besten nach Kambodscha kommen. Fliegen wäre zwar am einfachsten gewesen, doch 260 Euro für ein Flugticket sprachen dagegen. Wir haben uns dann in einem Reisebüro über weitere Möglichkeiten informiert, dort sagte man uns dann dass nur Reisebusse über die Grenze fahren. Wir hatten uns vorab schon mal im Internet schlau gemacht und diverse Horror-Storys von Reisenden gelesen… Wir buchten also einen VIP Bus, der Angestellte versicherte uns dass wir den Bus nicht an der Grenze wechseln müssten und dass nicht mehr Plätze verkauft werden als der Bus überhaupt Sitze hat. 14 Stunden Busfahrt auf einem kleinen Plastikhocker im Mittelgang zu hocken, nein da hatten wir gewiss keine Lust drauf.

Am nächsten Morgen sollten wir also von einem TukTuk abgeholt werden, dieses kam etwas später, auch war der Fahrer etwas nervös und hielt 10 Minuten später an einem anderen Reisebüro und verlangte unsere Tickets. Kurz darauf bekamen wir neue Tickets.

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Unser Busticket

Wir waren etwas verunsichert, die Fahrt zum Busbahnhof dauerte nochmal 20 Minuten und wir waren eigentlich viel zu spät. Der TukTuk Fahrer erhielt zwischenzeitlich auch tausend Anrufe. Sehr merkwürdig alles.

Eine halbe Stunde zu spät kamen wir am Busbahnhof an und wurden gleich in einen wartenden „VIP Bus“ gebracht. Jedenfalls heißen die in Laos so – von außen Pfui, innen nicht besser mit gebrochenen Sitzen und eher schmuddelig und abgerockt. Naja kennen wir ja bereits – die Klimaaanlage funktionierte jedenfalls.

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Kaputter Sitz im VIP Bus

Die Fahrt ging auch gleich los, wobei nur ca Zehn Leute an Board waren. Eine Stunde später, kurz vor der Grenze hielten wir an einem Parkplatz wo einige Minivans standen. Von dort stiegen dann vorwiegend junge Backpacker in unseren Bus bis alle Plätze besetzt waren. Schade, wir wollten es uns hinten grade gemütlich machen.

Einer der zwei Busführer ging dann mit einem Plastikbeutel durch den Bus und sammelte eifrig Reisepässe, Einreiseformulare und jede Menge Dollar ein. Um genau zu sein 40 Dollar pro Person. Im Internet hatten wir es schon gelesen dass die Jungs von den Busunternehmen sich was dazu verdienen indem Sie alle Formalitäten für die Passagiere erledigen während man selbst im Bus bleiben könnte. Im Grunde ein guter Service denkt man sich. Wenn man aber bedenkt dass man hier einem völlig Fremden seine wichtigsten Papiere aushändigt der zudem zu einem Mitfahrer sagte er wäre kein Mitarbeiter des Busunternehmens, müssten alle Alarmglocken angehen. Zudem sahen wir die Mehrausgaben für diesen Service als eine Art Schmiergeld für Busfahrer und Grenzbeamte – denn solch eine Art von Grenzübergang ist sicherlich nicht der Offizielle.

Wir sagten dem jungen Mann daher dass wir es selbst machen, er hatte damit kein Problem, anders dagegen zwei drei Mädels im Bus die minutenlang mit Raimund dadrüber diskuttierten. Es würde ja viel schneller gehen und man würde nur ein paar Dollar mehr zahlen- bla bla als wenn es uns darum gehen würde…

Wir stiegen jedenfalls aus, zu Glück auch nicht alleine, ungefähr 1/3 der Busbesatzung waren also der gleichen Meinung wie wir. Der Rest wurde über die Grenze gekarrt, auf der kambodschanischen Grenze wartete der Bus dann auf uns.

Ausreisestempel für Laos geholt (kostete 2 Dollar, kein offizieller Betrag der irgendwo erwähnt wird, den man aber nicht umgehen kann) , dann zu einem Zelt wo man einen Gesundheitszettel ausfüllen sollte. Der Impfpass wurde auch verlangt, Raimund hatte seinen nicht dabei, für einen weiteren Dollar aber kein Problem. Dann zum Häuschen mit dem Visaantrag für Kambodscha, Antrag ausgefüllt und mit Pass abgegeben, 35 Dollar bezahlt und das Visum wurde in den Pass geklebt. Dann zur nächsten Bretterbude und den Einreisestempel geholt.

Juhu, wir sind in Kambodscha! Wir waren nach ca 20 Minuten durch und natürlich erleichtert. Im Nachhinein hat man sich viel zu viele Sorgen gemacht, es ist wirklich kein Problem das alleine zu machen.

Wir sind dann schnurstracks zum Bus, die Leute die den „Service“ genutzt hatten waren nicht da, denn die mussten am Visahäuschen auf Ihre Pässe warten.. Also von wegen es geht ja viel schneller.

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Und vor uns Kambodscha

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Hinter uns liegt Laos

Nachdem auch die letzten Traveller im Bus waren gings weiter über echt miese Landstrassen, da waren teilweise so tiefe Schaglöcher und Krater vorhanden dass der Bus fast auseinanderfiel. Das kann man nicht beschreiben. Was uns auch auffiel war der ganze Müll. Wir haben zwar in Vietnam und Laos auch viel Müll auf den Strassen gesehen aber das hier ist nochmal eine Steigerung. Überall Plastikmüll- in Flüssen, Bächen, vor Bretterbuden auf den Feldern. Plastik ist echt eine Seuche!

An einer menschenleeren Tankstelle wurden die Leute abgeladen die weiter nach Siem Reap fuhren. Wir hatten zum Glück ja den direkten Bus in die Hauptstadt Phnom Penh gebucht und konnten sitzen bleiben.

Am frühen Abend, drei Stunden bevor wir in Phnom Penh sein sollten erlebten wir unsere erste Buspanne auf unserer Reise. Es stank zuvor schon im Bus nach Benzin, da war es klar dass was nicht stimmte.

Der Bus stand dann erstmal und die drei eifrigen Busleute verschwanden in den hinteren Luken für eine notdürftige Reparatur mit einer Plastikflasche. Raimund und ein weiterer Passagier halfen beim Luke – und Taschenlampenhalten. Denn mittlerweile war es stockduster. Was die da genau gemacht haben weiß keiner denn von denen sprach mal wieder keiner Englisch.

Tatsächlich nach etwa einer Stunde Zwangspause ging es weiter und wir erreichten fast pünktlich den zentralen Busbahnhof in Phnom Penh.

Von dort aus suchten wir ein Hostel oder günstiger Hotel – wir hatten diesmal vorher nichts gebucht da es am nächsten Tag weiter mit dem Bus nach Sihanoukville gehen sollte . Wir fanden ein schönes sauberes und bezahlbraes Zimmer in einem der Rotlichtviertel der Stadt. Die Gegend war aber nicht gefährlich oder schmuddelig, Caro war aber etwas geschockt über die vielen alten weißen Männer hier in der Gegend die in Begleitung ziemlich junger und aufreizend gekleideten kambodschanischen Frauen waren. Tja gehört wohl zum Stadtbild hier, erinnert einen irgendwie an Bangkok.

Nach einem Snack in einem türkischen Bistro sind wir todmüde ins Bett gefallen um ausgeschlafen am nächsten Morgen die 5 Stunden Busfahrt nach Sihanoukville zu meistern.

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Am nächsten Morgen wieder im TukTuk zum nächsten Bus

Phnom Penh werden wir sicherlich nochmal ansteuern um uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt anzuschauen, jetzt genießen wir erstmal ein paar Strandtage in Sihanoukville.

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Unser Strand am Abend

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So lässst es sich aushalten

 

 

DSC_3223Wir sind mittlerweile weiter gereist, hier auf dem Blog haben wir die Hauptstadt Vintiane übersprungen. In Vientiane haben wir drei Tage verbracht wobei wir sagen müssen dass ein oder zwei Tage auch gereicht hätten, denn richtig viele Sehenswürdigkeiten gab es dort nicht. Vielleicht posten wir hier nochmal ein paar Fotos wenn wir schnelleres Internet haben.

Wir sind jetzt übrigens in Savannakhet in Zentral-Laos.

Da wir gute Erfahrungen mit dem Mini-Van als Transportmittel von Luang Prabang nach Vang Vieng gemacht hatten wolten wir die Strecke von Vientiane nach Savannakhet auch wieder in einem Mini-Van bewältigen. Diese kleinen Busse fassen bis zu 12 Leute, haben ne gute Aircondition und es gibt reichlich Pinkelpausen an einigermaßen vernünftigen „Raststätten“, wenn man diese kleinen Restaurants an irgendwelchen abgelegenen Landstrassen denn so bezeichnen will.

Pustekuchen! Wie wir in einer Travelagency in Vientiane erfuhren fährt nur ein LocalBus die knpp 460 KM lange Strecke. OK sind halt nicht nur Touristen an Board sondern auch Einheimische. Kann nicht so schlimm werden dachten wir uns. Wir hatten ja eh keine andere Wahl. Kostenpunkt: 130.000 Kip pro Person, also ca 15 Euro.

Rucksäcke am nächsten Morgen gepackt und pünktlich um 09:15 Uhr holte uns ein Van ab der uns zur eigentlichen Haltestelle fahren sollte. An Bord waren schon zwei Touris, ein Engländer und ein Holländer. Da waren wir schon etwas erleichtert dass wir nicht die Einzigen Touris auf der Fahrt sein werden.DSC_3209

20 Minuten mussten wir noch an der Haltestelle warten bis dann ein riesig großer roter Doppeldecker Bus um die Ecke kam. Wir hatten mit einem eher kleineren Gefährt gerechnet. Das Gepäck wurde in die untere Etage des Busses verstaut, neben Kartons, anderen Gepäckstücken und jeder Art von Lebensmitteln. So roch es dort auch. Also schnell nach oben um einen der letzten Plätze zu ergattern.  Wir hatten „Glück“ und ergatterten eine Sitzreihe für uns in vorletzter Reihe. In der letzten Reihe machte es sich eine laotische Familie bequem. Zu dem Zeitpunkt(10 Uhr morgens)  lagen dort bereits Essenreste am Boden und es sollten noch mehr dazu kommen. Während der ganzen Fahrt wurde an unterschiedlichen Orten gehalten, aber nicht um Pausen zu machen sondern um geschäftigen Frauen die Möglichkeit zu geben Ihre Fleischsspieße, Balut-Eier ( also gekochte Embryo-Eier) , Maiskolben und Erfrischungsgetränke an den Mann und die Frau zu bringen. Da die Busbesatzung aus ca. 90% Laoten bestand war dies eine leichte Aufgabe. Hinter uns wurde also geschmatzt und genossen. Wir haben auf unserer Reise schon oft gesehen dass Essenreste nach einem Mahl unter den Tisch wandern, wir hätten aber nicht gedacht dass man in einem Reisebus die Reste dann einfach in den Gang wirft….

Dementsprechend roch es dann auch irgendwann, Ameisen fanden dann auch den Weg vom Untergeschoss nach oben zu den Essensresten, der Fahrer versuchte alle Schlaglöcher zu erwischen, Passagiere übergaben sich entweder oder pupsten ganz ungeniert den Bus voll und die verstaubte „Klimaanlage“ krächzte aus dem letzten Loch. Caro konnte bei dem ganzen Horror nicht schlafen, ich selbst bin da ja nicht so empfindlich und habe bestimmt die Hälfte der Fahrt geratzt.

DSC_3211 DSC_3212 DSC_3214 DSC_3210Um 16:00 Uhr, eine Stunde früher als gedacht (wir hatten ja auch keine Pausen gemacht) erreichten wir das Ziel. Irgendeine Busstation am Arsch der Heide.

Blitzartig verließen alle Passagiere den Bus. Wir schloßen uns dann vier anderen Touristen an um möglichst günstig ein TukTuk in die Stadt zu organisieren.  Im Stadtkern lieeß man uns dann nach 10 Min. TukTuk Fahren raus. Ich schaute dann man auf mein Handy und gab die Adresse unseres Hotels an. Hmm, 95 Kilometer bis zum Hotel, hier stimmt etwas nicht.

Tatsächlich sind wir zu früh aus dem Bus gestiegen. Wir sind nicht in Savannakhet gelandet sondern in…. keine Ahnung den Namen weiß ch bis heute nicht :-)

Nach dem ersten Schock haben wir uns ein TukTuk herangewunken und haben uns zur nächsten Busstattion fahren lassen. Hier wartete zum Glück ein Fahrer mit seinem Mini-Van auf weitere Mitfahrer. Für günstige 60.000 Kip, also ca. acht Euro wollte er uns mit nach Savannakhet mitnehmen. Glück gehabt würde ich sagen. DSC_3218 DSC_3217 DSC_3216

Für 95 Kilometer haben wir dann auch noch 2,5 Stunden gebraucht, obwohl der Fahrer richtig Gas gegeben hat. Hier in Zentral-Laos herrscht auch wieder eine andere Fahrer-Mentalität- hier wird gehupt und abends sehr oft mit dem Fernlicht gespielt- Aus dem Weg jetzt kommen wir!DSC_3219

Ich denke solche Erlebnisse gehören auch zu solch einer Reise – letztendlich war alles entspannt und wir waren am Ende des Tages doch an unserem Ziel. Auch an den entlegensten Orten dieser Welt gibt es freundliche Menschen die dir helfen. Wir sind gespannt denn morgen soll es weitere 280 Kilomter weter südlich für uns gehen,  natürlich wieder mit einem local Bus….

 

Vang Vieng ist im Grunde einfach nur hässlich, staubig und eigentlich keine Reise wert wenn es nicht die schöne Landschaft drum rum geben würde. Berge, Höhlen, ein netter Fluss und abgelegene Dörfer.

Auch das Tubing war hier bis vor einigen Jahren auch für viele junge Backpacker Hauptgrund nach Laos zu reisen. Wir sprechen hier von alten LKW-Schläuchen in die man sich reinsetzt um sich den Fluss abwärts treiben zu lassen. An sich hört sich das ganz nett und spaßig an, aber wo viele Partytouristen sind gibt es auch massig Drogen und Alkohol. Hier starben laut Reiseführer bis zum Jahr 2012 jedes Jahr ein Dutzend Teenies beim Tubing. Viele Bars und Kneipen am Fluss füllten die Leute gut ab und vertickten ganz offen die Drogen. Dementsprechend verhielten sich also die Sauftouris, saufend, gröhlend, Ballermann in Laos. Das wurde der Regierung dann doch irgendwann zu viel und man ließ sämtliche Bars am Fluß abreissen.

Heute gibt es das Tubing noch immer und auch einige Bars haben wieder eröffnet. Hier gibt es aber mittlerweile ganz klare Regeln und man merkt dass das Partyvolk nicht mehr kommt. So sind die meisten Lokalitäten abends eher verwaist.

Heutzutage kommen dann eher die ruhigeren Backpacker, Naturfreaks und natürlich die Selfie-Touristen aus Korea & China.

Wir sind dann auch wieder mit dem Roller unterwegs gewesen, in den eher abgelegeneren Dörfern war es schon etwas anstrengend da es hier einfach keine vernünftigen Strassen gibt und wir über Stock und Stein fahren mussten. Uns begegneten zudem frei rumlaufende Kühe, Schweine und Hühner. Und in fast jedem Dorf liefen uns Kinder hinterher um uns zuzuwinken.

Für den letzten Tag in Vang Vieng buchten wir Halbtagestour Kajakfahren. Diese entpuppte sich als 1 1/2 Stündige Tour. Bisschen mehr htten wir uns da schon erwartet, bei einer Halbtagestour gehen wir nämlich von 3-4 Stunden aus. Allerdings muss man sagen dass wir im Grunde eine Exklusivtour hatten, der nicht englischsprechende Tourguide und wir waren die Einzigen auf dieser Kajaktour. Man fuhr uns mit dem TukTuk 5 Kilometer weiter um uns dort abzusetzen. Caro rutschte beim Einsteigen ins Kajak (typischerweise) aus und landete mit Ihren vier Buchstaben im Matsch. Nicht weiter schlimm aber, denn wir wurden dank einigen Stromschnellen richtig nass. Auch unser Tourbegleiter sorgte in ruhigeren Gewässern dafür dass wir ordentlich nass blieben indem er uns das Wasser mit seinem Paddel in unsere Richtung spritzte. Keine Ahnung ob das zum Programm gehörte, lustig war es allemal.

Zum Abschluss ein paar Bilder.